image

Die Ausstellung

wurde am 1. September 2001 in der Gedenkstätte Buchenwald eröffnet.

image

Überlebende in der Ausstellung

Elisabeth-Rachel Grünebaum (vorne) und Judith Rosenthal, zwei ehemalige Zwangsarbeiterinnen, bei der Ausstellungseröffnung am 1. September 2001.

image

Ihre Geschichte

Lise London vor dem Ausstellungselement, auf dem ihre Biografie präsentiert wird.

Vergessene Frauen von Buchenwald

Die Ausbeutung weiblicher Häftlinge in der Rüstungsindustrie 

In den vergangenen Jahrzehnten wurde an das Schicksal der weiblichen Häftlinge von Buchenwald kaum erinnert. Die Ausstellung "Vergessene Frauen von Buchenwald" dokumentiert am Beispiel von 24 Biografien erstmals das Leben der Frauen und Mädchen in den Außenlagern des KZ Buchenwald, die gnadenlose Ausbeutung, aber auch ihren Überlebenswillen.

Stationen der Ausstellung

September 2001 - April 2002: Gedenkstätte Buchenwald

April 2005 - Oktober 2005: Mémorial Maréchal Leclerc de Hauteclocque et de la Libération de Paris Musée Jean Moulin, Paris

April 2006 - Juni 2006: Bibliotheque Abbé-Grégoire, Blois

März 2007 - Mai 2007: Centré régional d'Histoire de la Resistance et de la Déportation, Montpellier

September 2008 - November 2008: Debrecen, Ungarn

Januar 2010 - März 2010: Jüdisches Museum, Budapest