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 Ausschnitt aus einer historischen Postkarte. Sie zeigt ein großes Gebäude mit zwei höheren Flügeln, die in der Mitte durch einen flachen Teil verbunden sind. Darunter steht "Heimatschule Mitteldeutschland. Schulanlage Nohra bei Weimar"

Das KZ Nohra im Kontext der nationalsozialistischen Machtübernahme Vortrag am Freitag, 3. März 2023 um 18 Uhr im Stadtmuseum Weimar

Gulag – Spuren und Zeugnisse 1929 – 1956 Buch des Monats, März:

Erstmals zeigt der Katalog zahlreiche Dokumente und Relikte aus den sowjetischen Zwangsarbeitslagern, darunter viele aus dem Besitz ehemaliger Häftlinge. Aus ihrer Perspektive werden Geschichte und Erfahrung des Gulag 1929 bis 1956 rekonstruiert. Gleichzeitig wird so die eindrucksvolle Sammlung der Gesellschaft MEMORIAL Moskau zum ersten Mal außerhalb Russlands umfassend präsentiert.

Eine grafische Darstellung zur App Dingen auf der Spur

„Dingen auf der Spur“. Eine App zur Vorbereitung des Gedenkstättenbesuchs

Unsere neue WebApp bietet eine erste Annäherung an die KZ-Geschichte anhand historischer Objekte. Die interaktive Erkundung dieser teilweise mit 3D-Scans gestalteten Objekt-Stories bietet spannende Einblicke in das Leben des:der Objektbesitzer:in.

Das Foto zeigt den Eingang des Ausstellungsgebäudes von außen.

Tage der Begegnung 2022

Veranstaltungen vom 23. August bis 15. Oktober 2022 zur Erinnerung an die Geschichte des sowjetischen Speziallagers Nr. 2

Das Foto zeigt einen jungen Baum, der in der Mitte durchgesägt wurde. Der abgesägte Stamm hängt noch am zur Abstützung errichteten Dreibock.

Wieder Anschlag auf Weimarer Gedenkprojekt „1000 Buchen“ Spendenaktion: Für jeden abgesägten Baum sollen zwei, drei neue Gedenkbäume gepflanzt werden.

Eine Person hält eine Mappe vor die Kamera. Sie trägt den Titel "Wie erinnern?"

„Wie erinnern?“ Sowjetische Verhaftungen 1945–1950 in der regionalen Erinnerungskultur und Geschichtspolitik

Neue pädagogische Arbeitsmaterialien erschienen.

Vor einem Lagerplan stehen von links nach rechts aufgereiht vier Personen: Jens-Christian Wagner, Sabine Stein, Anita Ganzenmüller und Michael Löffelsender.

Generationenwechsel in der Forschung zum KZ Buchenwald Verabschiedung von Sabine und Harry Stein; neue Herausforderungen für Anita Ganzenmüller und Michael Löffelsender

Die Abbilung zeigt die Kontodaten des Spendenkontos des Hilfsnetzwerk NS-Verfolgte in der Ukraine. Die Iban lautet: DE59100900002888962002.

Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine Spendenaufruf

Durch den aktuellen Krieg in der Ukraine sind viele Menschen in große Not geraten. Unter den Leidtragenden sind auch die Überlebenden nationalsozialistischer Verfolgung. Sie brauchen jetzt mehr denn je unsere Hilfe.

Jens-Christian Wagner an einem Rednerpult. Hinter ihm Flaggen und der Lagerzaun, vor ihm zahlreiche Kränze.

77. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Buchenwald und Mittelbau-Dora

Anlässlich des 77. Jahrestags der Befreiung der Konzentrationslager Buchenwald und Mittelbau-Dora fanden Film- und Gesprächsreihen, Lesungen, Ausstellungseröffnungen und besondere Gedenkaktionen statt.

In einer Reihe nebeneinander 5 Flaggen.

Zum Umgang mit offiziellen Vertreter:innen der Regierungen von Russland und Belarus Erklärung der Stiftung

Im Rahmen der Vorstellung des diesjährigen Programms zum 77. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Buchenwald und Mittelbau-Dora hat Stiftungsdirektor Prof. Dr. Jens-Christian Wagner bekannt gegeben, dass offizielle Vertreter:innen der Regierungen von Russland und Belarus bei den Gedenkveranstaltungen in Buchenwald und Mittelbau-Dora nicht willkommen sind.

Mehrere ältere Männer stehen vor einer Menschenmenge, die Flaggen hochhält. Einer hat einen Zettel in der Hand und spricht. Einer trägt eine Uniform mit Abzeichen, einer hat einen roten Winkel und eine Nummer auf der Jacke.

Boris Romantschenko getötet Trauer um einen Freund

Mit Entsetzen müssen wir vom gewaltsamen Tod von Boris Romantschenko im Krieg in der Ukraine berichten. Der ehemalige Buchenwaldhäftling und Vizepräsident des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos für die Ukraine (IKBD) ist am Freitag in Charkiw umgekommen. Ein Geschoss traf das mehrstöckige Gebäude, in dem er wohnte. Seine Wohnung brannte aus.

Unerträgliche Relativierung der NS-Verbrechen Presseinformation


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