ANDENKLICH hält eine inklusive Forschungsreise fest.
Menschen mit und ohne Behinderung forschen
und gedenken gemeinsam.
Sie beschäftigen sich über ein Jahr hinweg
mit vielen Fragen:
Was macht das inklusive Gedenkprojekt 1000 Buchen?
Was geschah im KZ Buchenwald?
Was bedeuteten die Todesmärsche
am Ende des Krieges?
Und wer war Robert Büchler,
der diese Zeit überlebte und Zeugnis ablegte?
ANDENKLICH ist das Reisetagebuch der Forschenden.
Auf ihrer gemeinsamen Reise lernen sie Orte
des Leidens und der Hoffnung kennen.
Sie sprechen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen,
sie befragen Expertinnen und Experten,
sie sind bei Pflanzungen von Bäumen
des Gedenkens dabei.
Mit dem Projekt ANDENKLICH geben Menschen mit
und ohne Behinderung der Geschichte neue Stimmen.
Ihre Begegnungen auf der Reise zeigen,
dass Gedenken verbindet –
über Barrieren, über Generationen,
über Unterschiedlichkeit hinweg.
ANDENKLICH zeigt Mut, Neugier, Mitgefühl
und die Kraft des gemeinsamen Lernens und Erinnerns.