Mehr zum Thema

Literatur
Katrin Greiser: Die Todesmärsche von Buchenwald. Räumung, Befreiung und Spuren der Erinnerung, hier

Website
Die Website "Weimar im Nationalsozialismus" finden Sie hier.

Die Todesmarschstele in Weimar Richtung Buchenwald. Foto: Naomi Tereza Salmon. Gedenkstätte Buchenwald

Todesmarschstele

An die etwa 13.000 Opfer der auf die Todesmärsche gezwungenen Buchenwald-Häftlinge erinnert die Stele an der Straße in Weimar Richtung Buchenwald (Ecke Ettersburger Straße Rießnerstraße). Sie wurde als erste Gedenkstele für die Todesmärsche in Thüringen 1983 vom Komitee der antifaschistischen Widerstandskämpfer der DDR errichtet. Gestaltet wurde sie von dem Erfurter Architekten und Bauplastiker Eckard Bendin. Eingefasst in rote Backsteine zeigt eine Landkarte die Wege der Todesmärsche zu Fuß (rot) und mit der Bahn (schwarz) vom 7. bis 10. April 1945.

Entlang der Routen der Todesmärsche findet man in Thüringen eine Vielzahl ähnlicher Gedenkzeichen.