Im November 1944 muss sich die Abiturientin Rosa Deutsch in einer Ziegelfabrik am Rande Budapests melden. Mit Tausenden Jüdinnen und Juden treibt die SS sie von dort zu Fuß zur deutschen Grenze. Über das KZ Ravensbrück bringt man sie Anfang 1945 in das Außenlager Penig. Hier muss sie Flugzeugteile montieren. Die Frauen leiden unter Kälte, Hunger und Krankheiten. Rosa Deutsch erkrankt lebensgefährlich. Bei der Räumung lässt die SS sie mit anderen Kranken zurück. Die ankommenden amerikanischen Soldaten retten ihr das Leben. Sie kehrt in ihre Heimat zurück. Nach über zwanzig Jahren erhält sie die Fotos, die ein amerikanischer Berichterstatter von ihr und den übrigen Frauen von Penig gemacht hat.