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Die Ausstellung

wurde am 1. September 2001 in der Gedenkstätte Buchenwald eröffnet.

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Überlebende in der Ausstellung

Elisabeth-Rachel Grünebaum (vorne) und Judith Rosenthal, zwei ehemalige Zwangsarbeiterinnen, bei der Ausstellungseröffnung am 1. September 2001.

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Ihre Geschichte

Lise London vor dem Ausstellungselement, auf dem ihre Biografie präsentiert wird.

Vergessene Frauen von Buchenwald

Die Ausbeutung weiblicher Häftlinge in der Rüstungsindustrie

30 Ausstellungselemente, Raumbedarf mindestens 250 m²
 
Begleitmaterial: Faltblatt und Plakat
 
In den vergangenen Jahrzehnten wurde an das Schicksal der weiblichen Häftlinge von Buchenwald kaum erinnert. Die Ausstellung "Vergessene Frauen von Buchenwald" dokumentiert am Beispiel von 24 Biografien erstmals das Leben der Frauen und Mädchen in den Außenlagern des KZ Buchenwald, die gnadenlose Ausbeutung, aber auch ihren Überlebenswillen.