Drittmittelprojekte der Gedenkstätte 2001 bis 2010 (Auswahl)

Ungarische Variante der Ausstellung „Vergessene Frauen von Buchenwald“. 
Das deutsche Auswärtige Amt unterstützte die Übersetzung der Ausstellungstexte ins Ungarische; die Produktion eines Begleitbuches wurde von der Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance and Research ermöglicht.

Weitere Förderungen von Veranstaltungen anlässlich von Gedenktagen mit Beteiligung von ehemaligen Häftlingen des KZ Buchenwald durch die Stiftung West-Östliche Begegnungen (Zuschuss zu den Fahrtkosten der Teilnehmer aus GUS-Ländern) und durch die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (Zeitzeugengespräche in Verbindung mit dem Förderverein Buchenwald e.V.).

Das Internationale Komitee Buchenwald-Dora und Kommandos. Selbstverständnis, Programm und Geschichte einer politischen Organisation von KZ-Überlebenden seit 1952. Gefördert von der Volkswagen-Stiftung und der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora. Projektbearbeiter: Philipp Neumann, M.A. Laufzeit: 2005 bis 2009.

Buchenwald und Sighet - Gedenkstättenkonzeptionen im Vergleich. Eine deutsch-rumänische Dokumentation.
In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena, gefördert von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft". Fonds "Erinnerung und Zukunft". Projektbearbeiter: Martin Jung, MA. Laufzeit: 01.05.2006 bis 30.11.2007.

Forschungsstipendium des Deutschen Museumsbundes.
Projektbearbeiterin: Sandra Starke, MA. Laufzeit: 01.08.2007 bis 30.09.2007.

"Hört da noch jemand?" Józef Szajna. Zur condition humaine nach Auschwitz.
Eine Ausstellung des Ministeriums für Kultur und Nationalerbe der Republik Polen und der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes in der ehemaligen polnischen Botschaft in Berlin. Laufzeit: 01.12.2006 bis 28.02.2007.

60. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager Buchenwald und Mittelbau-Dora.
Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und vom Thüringer Kultusministerium. Laufzeit: 12.01.2005 bis 30.09.2005.

Konferenz "Instrumentalisierung, Verdrängung, Aufarbeitung".
Konferenz aus Anlass der Jahrestage zur Errichtung bzw. Auflösung des sowjetischen Speziallagers, vom 22. bis 24.06.2005. 
Konferenz und Publikation der Ergebnisse (Druckkostenzuschuss) wurden gefördert von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Laufzeit: 01.04.2005 bis 31.08.2005 (Publikation 2006).

Einführung eines Audio-Guide-Systems.
Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Laufzeit: 01.07.2002 bis 30.06.2004.

Digitale Verzeichnung eines Sammlungsbestandes archäologisch gewonnener Realien und dessen Publikation als Inventar und (auszugsweise) als Katalog im World Wide Web. 
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Projektbearbeiter: Ronald Hirte, M.A. Laufzeit: 1.10.2001 bis 30.09.2003.

Ausschluss der Kulturen - Aufführung von "Atlantic Affairs" 
für Thüringer Schülerinnen und Schüler am 27.08.2003. 
Gefördert vom Thüringer Kultusministerium.

Dokumentation der Geschichte des Speziallagers Landsberg/Warthe.
Projektbearbeitung und Buchpublikation (Druckkostenzuschuss) wurde gefördert von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Projektbearbeiter: Holm Kirsten, M.A. Laufzeit: 01.12.2001 bis 31.05.2003 (Publikation 2005).