Franz Waurig

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kustodie 2 - Geschichte des sowjetischen Speziallagers Nr. 2

2009-2015 Studium der Geschichte und Bohemistik an der Universität Leipzig, 2016-2018 Wissenschaftlicher Volontär an der Gedenkstätte Buchenwald, seit 2019 Bearbeiter des BMBF-Forschungsprojektes „Gedenken ohne Wissen? Die sowjetischen Speziallager in der postsozialistischen Erinnerungskultur“ an der Gedenkstätte Buchenwald

Forschungsschwerpunkte:
Geschichte sowjetischer Speziallager, Geschichte der Tschechoslowakei, Alltags- und Mediengeschichte der mittel- und südosteuropäischen Staaten

Beiträge in Sammelbänden:
Waurig, Franz: Umsturzgedanken im Altpapier. Subversion im literarischen Schaffen Bohumil Hrabals unter besonderer Berücksichtigung des Prosatextes Příliš hlučná samota. In: Nesswetha, Julia (u. a., Hrsg.): Grenzüberschreitungen. Polnische, tschechische und deutsche Sprache, Literatur und Kultur. Hildesheim (u. a.) 2013. S. 133-146 (= Westostpassagen 16).

Mitarbeit an Ausstellungen:
„Von Buchenwald nach Karaganda. Internierte des sowjetischen Speziallagers Nr. 2 in Kasachstan 1947 bis 1949“ (2017)