Joy W.

Helmholtz-Gymnasium Essen, Januar 2015

Es handelt sich um eine Zeichnung mit schwarzer Kohle und Bleistift. Zu sehen ist ein junger Lagerhäftling, der vor einem Stacheldrahtzaun steht.

Es wurde keine bunten Farben benutzt, um die düstere und hoffnungslose Atmosphäre zu betonen und keine Ablenkung zu schaffen. Der Blick des Jungen richtet sich genau auf den Betrachter und seine Hand greift in den Stacheldraht vor ihm, was ihn hilfesuchend erscheinen lässt.

Intention war es vor allem, die Hoffnungslosigkeit in den Lagern wie Buchenwald zu zeigen.