Kontakt

Jugend für Dora e. V.
Internationaler Jugendverein
c/o KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora
Kohnsteinweg 20
D-99734 Nordhausen
Deutschland
Fon: +49 (0)3631 495 817
kontakt(at)jfd-ev(dot)org

Mehr zum Thema

Workcamp 2013
Weitere Informationen finden Sie hier

Links

Vereinshomepage
www.jfd-ev.org

Internetpräsenz des Projekts
"Die Zukunft der Zeitzeugen"

http://zukunftderzeitzeugen.blogsport.de

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„Jugend für Dora“ organisiert seit mehr als 10 Jahren Workcamps, bei denen Teilnehmer/innen aus der ganzen Welt in der Gedenkstätte zusammentreffen und sich mit der Geschichte des Ortes und dessen heutiger Bedeutung in verschiedensten Projekten beschäftigen.

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Ideensammlung auf einem Workcamp.

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Teilnehmer/innen des Workcamps 2008.

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Das Kenntlichmachen der historischen Orte ist immer wieder Schwerpunkt der Arbeit des Vereins.

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Ein weiterer Schwerpunkt des Vereins sind Bildungsreisen, um europaweit historische Orte kennenzulernen und andere Menschen zu treffen, die in Gedenkstätten oder Projekten zum Thema Nationalsozialismus arbeiten.

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Bildungsreise nach Italien 2007.

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Bildungsreise 2011 nach Österreich.

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Der Erhalt der Erinnerung an das KZ Mittelbau-Dora und dessen Außenlager ist Zentrum der Arbeit des Vereins.

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In einer Phase, in der die Opfer und damit die Zeugen der Verbrechen verschwinden, führte der Verein das Projekt „Zukunft der Zeitzeugen“ durch. Dafür wurden Überlebende des KZ Mittelbau-Dora zu ihren Vorstellungen zur zukünftigen Erinnerungskultur interviewt.

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Vorstellung des Projektes „Zukunft der Zeitzeugen“ während des Jahrestages 2010.

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Während des Jahrestages werden ehemalige Häftlinge des KZ Mittelbau-Dora durch Mitglieder des Vereins betreut.

Jugend für Dora e.V.

"Jugend für Dora e.V." ist ein internationaler Jugendverein, der sich vorrangig mit der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers Mittelbau-Dora und seines Außenlagerkomplexes auseinandersetzt.

1995 äußerten ehemalige Häftlinge den Wunsch nach einer Vereinigung von interessierten und engagierten Jugendlichen, die das Anliegen der Überlebenden weitertragen sollen, sodass die "Hölle von Dora" niemals vergessen wird. Aus einer kleinen Gruppe junger Menschen aus der Region des Südharz, die diesem Wunsch nachkamen, entwickelte sich im Laufe der Zeit ein fester Verband mit guten Kontakten zu anderen Organisationen sowie Einzelpersonen auf nationaler und internationaler Ebene.

Der Verein sieht sein Hauptanliegen darin, einen Beitrag zum Verständnis der Geschichte des Nationalsozialismus zu leisten. Im Einzelnen bedeutet das Bewusstmachung historischer Orte und Ereignisse und ihre Wirkung in Vergangenheit und Gegenwart, Aufklärungsarbeit, Informationsbereitstellung, Bewahrung des Gedenkens und der Erinnerung, generationsübergreifende Sensibilisierung und Zusammenarbeit, sowie interkulturelle Kommunikation und Kooperation in verschiedenen Projekten.